Please use this identifier to cite or link to this item:https://hdl.handle.net/20.500.12259/119500
Type of publication: master thesis
Field of Science: Botanika / Botany (N013)
Author(s): Radzevičienė, Audronė
Title: VPU oranžerijoje auginamų fikusų (Ficus L.) rūšių morfologinė ir anatominė sandara
Other Title: In der Orangerie von VPU züchtender Ficuser (Ficus L.) Arten der anatomischer und morphologischer Struktur
Extent: 104 p.
Date: 10-Jun-2005
Keywords: anatomischer und morphologischer Struktur;fikusai;Ficus l.;anatominė ir morfologinė sandara;ficuser
Abstract: Ii dieser Magisterarbeit werden Beschreibebungen der Vegetationsorgane des Sprosses, der Blattspreite und des Blattstengels dargeboten. Die in der Orangerie von VPU züchtender Stegel von Ficus L. Arten sind steil. Die Blätter sind spiral verteilt. Das Periderm bedeckt den Stengel identisch. Das Perdiderm von F. lyrata ist schuppig, der übrigen Arten gestreift. In Stengeln gibt es schizogene Drüsen und gabelförmige miteinander verbindende Milchröhren. Es gibt eine umfangreiche Formvielfalt von Blattspreiten. Die Blätter aller geforschten Ficuse sind einfach, stielig und gleichseitig. Die Blätter von F. carica sind handförmig gespaltet, die von F. lyrata im Gegenteil sind eiförmig. Die Blätter von F. binnendijkii sin elliptisch, die von F. pumila sind herzförmig. Die Blätter von F. triangularis und F. lingua haben die Form eines umgekippten Dreiecks, verbreitete Spitze und elliptischen Grund. Ficus L. – Art – Pflanzen unterscheiden sich von den anderen in ihrer Blattfläche. Sie beträgt von 4,7 mm² (bei F. pumila) bis 348 mm² (bei F. triangularis). Nach der Forschung der anatomischer Struktur der Blattspreite von zehn Ficus L. Arten, wurde festgestellt, dass die Epidermiswände in ihrer Wellenartigkeit unterscheiden. Stark wellenartige Wände sind typisch für F. carica, F. lingua, F. pumila und F. lyrata. Die Epidermiswände der anderen übrigen Ficuse sind weniger wellenartig. In zweiter Schicht der oberen Epidermis von Ficus L. Arten sind Cystoliten verteilt, deren Größe von 24,7 µ (bei F. carica) bis 61,8 µ (bei F. binnendijkii) ist. Der Spaltöffnungsapparrat liegt in unterer Epidermis und für ihn ist Anamocitentyp kennzeichnend. In einem 1 mm² gab es Spaltöffnungen nur 5 Stücke (am wenigsten) bei F. lingua und am meisten 174 Stücke (bei F. benjamina). Die obere dreischichtige Epidermis ist typisch für F. lyrata, F. cyathistipula, F. lingua, F. triangularis. F. pumila hat eine einschichtige Epidermis. Für die anderen geforschten Arten ist die zweischichtige Epidermis charakteristisch. Das unveränderliche diagnostische sherkmal ist der Spaltöffnungsindex. Bei F. benjamina betruk er 5 %, bei F. benghalensis bis 73,1 % Verschieden ist Palisadenparenchym verteilt. Bei F. carica, F. binnendijkii, F. cyathistipula, F. pumila und F. lyrata ist es in der adaksialen Seite der Breitspreite zu finden, und bei F. elastica, F. benghalensis, F. triangularis und F. benjamina ist es sowohl in der adaksialen als auch in der abaksialen Seite. Für Assimilationsparenchym sind große Zellwände typisch. Bei allen zehn in der von VPU Orangerie wachsender Ficus L. Arten verteilen sich Blattspeitekreislaufsgewebe in Blattrippen, d. h. in geschlossenen kollateralen Leitbüdeln. Im Blattstengel sind die Kreislaufgewebe in offenen kollateralen Leitbüdeln mit Kambium. Beim Überblick der Forschungsergebnisse der Pflanzen von Ficus L. Arten wurde festgestellt, dass die hauptdiagnostischen Herkmale (Anamocitentyp der Spaltöffnung, anastomozisches Blattrippennetz für alle zehn Ficus L. Arten kennzeichnend sind. Die deutlichsten Arten unterscheiede sind beim Querblattschitt zu bemerken, d.h.: Verteilung des Palysadenparenchyms, Höhe und Breite der Cystoliten.
Internet: https://hdl.handle.net/20.500.12259/119500
Affiliation(s): Švietimo akademija
Vytauto Didžiojo universitetas
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